Ernährungsberatung
Annette von Rath
Mit einer Schwangerschaft ändert sich alles. Plötzlich steht das werdende Leben im Mittelpunkt. Um für das Kind alles richtig zu machen stellen Mütter und Väter oft ihre eigene Lebensweise in Frage und sind bereit Neues auszuprobieren. Doch viele Ratschläge sind widersprüchlich. In den letzten Jahren entwickeln immer mehr Frauen einen Schwangerschaftsdiabetes. Besonders übergewichtige Frauen sind gefährdet. Mit einer angepassten Ernährung kann man die Entstehung des Schwangerschaftsdiabetes verhindern und die Gewichtszunahme während der Schwangerschaft und Stillzeit regulieren. Säuglinge, deren Mutter einen Schwangerschaftsdiabetes hatte, sind  bei der Geburt schwerer, leiden oft schon jung an Übergewicht  und haben ein hohes Risiko an Diabetes Typ II zu erkranken. Fragen Sie nach präventiver Ernährungsberatung. Viele Krankenkassen haben das in ihrem Leistungskatalog und bezuschussen unbürokratisch präventive  Beratungen bei mir. Das Netzwerk Junge Familie aus Expertinnen und Experten der Fachgesellschaften (z.B. für Ernährung, Kinder- und Frauenheilkunde, für Kinderernährung usw.) hat in den letzten Jahren Studien gesichtet, mit dem Ziel, neue, einheitliche Empfehlungen zu formulieren. Diese neuen Handlungsempfehlungen sind die Basis meiner Beratungen. Im Falle einer Erkrankung können Sie ernährungstherapeutische Einzelberatungen in Anspruch nehmen. Gesetzliche Krankenkassen bezuschussen auch diese Beratungen, wenn eine Überweisung der Frauenärtzin/des -arztes vorliegt. Rufen Sie mich einfach an.
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© Texte: Annette von Rath

Von der Milch zum Brei

Wie ein Baby essen lernt: Beikosteinführung für junge Eltern Kinder entwickeln ihre Fähigkeiten unterschiedlich schnell. Woran erkennt man, ob ein Kind für das Essen-Lernen bereit ist? Im Säuglings- und Kleinkindalter werden die Weichen gestellt für das ganze Leben. Familienregeln und -lifestyle prägen lebenslang.
Sollte man daher selber kochen oder sind Gläschen sicherer? Wie kann man Babys Essen mit der Mahlzeit für die anderen zusammen kochen? Kann man Toleranzen für Lebensmittel fördern? Das Gewußt-Wie vom Füttern und wie man dabei manche Klippe elegant umschiffen kann. Essen und Füttern mit Vergnügen und Gelassenheit, statt mit Angst und Druck.
Im Kurs wird erläutert Wie, wann und womit man am besten mit der Beikost anfängt Welche Lebensmittel dafür geeignet sind Worauf man bei der Gläschenkost und beim Selber Kochen achten sollte Ob und wie man Allergien vermeiden kann Wie man Säuglinge auch vegetarisch gesund ernähren kann ob und wie man Fütterungsstörungen verhindern kann und vieles mehr Die Empfehlungen zur Beikost sind wissenschaftlich begründet. Sie werden leicht verständlich und praxisnah vermittelt. Säuglinge können mitgebracht werden. In der zweiten Veranstaltung werden die Breie selbst zubereitet. Der Kurs Von der Milch zum Brei ist als Präventionskurs von vielen Krankenkassen anerkannt und kann von ihnen bezuschusst werden. Ab 3 Teilnehmer/innen. Vortrags- und Gesprächsabend: Von der Milch zum Brei                                                                                                     
Vorträge in kleinen Gruppen bieten viel Möglichkeit zum Gespräch und zur Nachfrage.(Die Säuglinge bleiben zu Hause.) Die Theorie wird anschaulich vermittelt. Empfehlenswert für Eltern und andere Interessierte, wie Hebammen, Großeltern, Erzieher/innen u.a. und  die bereits kochen können, sich gut mit Lebensmitteln und Vorratshaltung auskennen und daher auf den Praxisteil verzichten können. 5 - 15 Teilnehmer/innen

Ernährung im Kleinkindalter

Babies beginnen im 2. Lebensjahr langsam über Brei und Stückchen die ganze Welt des Familienessens zu entdecken. Was müssen Eltern und ErzieherInnen dabei beachten? Dürfen Kleinkinder alles essen? Brauchen sie spezielle Lebensmittel? Woran erkenne ich eine Lebensmittelallergie? Und wenn mein Kind nicht isst? Es gibt viel Raum für die Beantwortung von Fragen  
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